🌱 Nachhaltige Eindrücke
In diesem Fall ist die Ost-West-Ausrichtung besonders sinnvoll, da die Anlage morgens auf der Ostseite und abends auf der Westseite zuverlässig Strom produziert. Genau zu diesen Zeiten liegt der Hauptverbrauch im Haushalt – wodurch der Eigenverbrauch erhöht und der Netzbezug deutlich reduziert wird.
12,46 kWp
9,6 kWh
4.300 kWh / Jahr
75%
9. Jahr
39.250€ nach 20 Jahren
Im Zuge der Installation wurde die komplette Zählerhauptverteilung erneuert, da die bestehende Anlage nicht mehr den aktuellen Normen entsprach. Die neue Verteilung wurde dabei direkt so aufgebaut und vorbereitet, dass künftig problemlos eine Wärmepumpe mit separatem Zähler integriert und das Messkonzept entsprechend angepasst werden kann. Ziel ist die langfristige Versorgung von Haus, E-Auto und Wärmepumpe über die PV-Anlage.
16,91 kWp
9,6 kWh
10.000 kWh / Jahr
56,4%
7. Jahr
52.720€ nach 20 Jahren
Erneuerung der Zählerverteilung nach aktuellen Normen zur Erhöhung der elektrischen Sicherheit. Hier wurde zusätzlich die komplette Zählerverteilung erneuert, da diese nicht mehr den aktuellen Normen entsprach. Dadurch wurde die Elektroinstallation auf den neuesten Stand gebracht und die elektrische Sicherheit des Gebäudes nachhaltig erhöht. Die Hauptverteilung wurde außerdem so vorbereitet, dass künftig problemlos eine Wärmepumpe mit zusätzlichem Zähler integriert werden kann.
7,12 kWp
9,6 kWh
5.800 kWh / Jahr
62%
9. Jahr
36.530€ nach 20 Jahren
Die Dachfläche war begrenzt, daher wurden sowohl Süd- als auch Nordseite genutzt, um die maximale Leistung zu erzielen. Im Zuge des Projekts wurde die bestehende Zählerhauptverteilung technisch neu strukturiert:
Die vorherige Zählerhauptverteilung wurde zur Unterverteilung umfunktioniert. Zusätzlich wurde eine neue, normgerechte Zählerhauptverteilung im Keller installiert.
Diese Maßnahme war erforderlich, da die alte Zählerhauptverteilung nicht mehr den aktuellen technischen Anschlussbedingungen und Normen entsprach. Durch die Neuinstallation wurde die gesamte elektrische Infrastruktur zukunftssicher, normkonform und erweiterbar ausgeführt.
11,25 kWp
9,6 kWh
3.740 kWh / Jahr
83%
9. Jahr
26.180€ nach 20 Jahren
Daten aus 2025:
Gesamtverbrauch des Hauses: 3.740 kWh
PV-Ertrag: 7.980 kWh
Netzbezug: 638 kWh
Einspeisung: 4.810 kWh
Selbst verbrauchter Solarstrom: 3.740 kWh – 638 kWh = 3.102 kWh
Berechnung der finanziellen Wirkung (bei 0,32 € Strompreis und 0,069 € Einspeisevergütung):
Einsparung durch Eigenverbrauch: 3.102 kWh × 0,32 € = 992,64 €
Netzbezugskosten: 638 kWh × 0,32 € = 204,16 €
Einspeisevergütung: 4.810 kWh × 0,069 € = 331,89 €
Gesamter wirtschaftlicher Vorteil pro Jahr: 992,64 € (Eigenverbrauch)
Einspeisung: 331,89 €
– 204,16 € (Reststrombezug)
= 1.120,37 € positiver Effekt pro Jahr
Damit zeigt sich deutlich, wie stark sich hoher Eigenverbrauch in Kombination mit EinspeisevergĂĽtung wirtschaftlich auswirkt.
🌱 Nachhaltige Eindrücke
In diesem Fall ist die Ost-West-Ausrichtung besonders sinnvoll, da die Anlage morgens auf der Ostseite und abends auf der Westseite zuverlässig Strom produziert. Genau zu diesen Zeiten liegt der Hauptverbrauch im Haushalt – wodurch der Eigenverbrauch erhöht und der Netzbezug deutlich reduziert wird.
12,46 kWp
9,6 kWh
4.300 kWh / Jahr
75%
9. Jahr
39.250€ nach 20 Jahren
Im Zuge der Installation wurde die komplette Zählerhauptverteilung erneuert, da die bestehende Anlage nicht mehr den aktuellen Normen entsprach. Die neue Verteilung wurde dabei direkt so aufgebaut und vorbereitet, dass künftig problemlos eine Wärmepumpe mit separatem Zähler integriert und das Messkonzept entsprechend angepasst werden kann. Ziel ist die langfristige Versorgung von Haus, E-Auto und Wärmepumpe über die PV-Anlage.
16,91 kWp
9,6 kWh
10.000 kWh / Jahr
56,4%
7. Jahr
52.720€ nach 20 Jahren
Erneuerung der Zählerverteilung nach aktuellen Normen zur Erhöhung der elektrischen Sicherheit. Hier wurde zusätzlich die komplette Zählerverteilung erneuert, da diese nicht mehr den aktuellen Normen entsprach. Dadurch wurde die Elektroinstallation auf den neuesten Stand gebracht und die elektrische Sicherheit des Gebäudes nachhaltig erhöht. Die Hauptverteilung wurde außerdem so vorbereitet, dass künftig problemlos eine Wärmepumpe mit zusätzlichem Zähler integriert werden kann.
7,12 kWp
9,6 kWh
5.800 kWh / Jahr
62%
9. Jahr
36.530€ nach 20 Jahren
Die Dachfläche war begrenzt, daher wurden sowohl Süd- als auch Nordseite genutzt, um die maximale Leistung zu erzielen. Im Zuge des Projekts wurde die bestehende Zählerhauptverteilung technisch neu strukturiert:
Die vorherige Zählerhauptverteilung wurde zur Unterverteilung umfunktioniert. Zusätzlich wurde eine neue, normgerechte Zählerhauptverteilung im Keller installiert.
Diese Maßnahme war erforderlich, da die alte Zählerhauptverteilung nicht mehr den aktuellen technischen Anschlussbedingungen und Normen entsprach. Durch die Neuinstallation wurde die gesamte elektrische Infrastruktur zukunftssicher, normkonform und erweiterbar ausgeführt.
11,25 kWp
9,6 kWh
3.740 kWh / Jahr
83%
9. Jahr
26.180€ nach 20 Jahren
Daten aus 2025:
Â
Gesamtverbrauch des Hauses: 3.740 kWh
PV-Ertrag: 7.980 kWh
Netzbezug: 638 kWh
Einspeisung: 4.810 kWh
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Selbst verbrauchter Solarstrom: 3.740 kWh – 638 kWh = 3.102 kWh
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Berechnung der finanziellen Wirkung (bei 0,32 € Strompreis und 0,069 € Einspeisevergütung):
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Einsparung durch Eigenverbrauch: 3.102 kWh × 0,32 € = 992,64 €
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Netzbezugskosten: 638 kWh × 0,32 € = 204,16 €
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Einspeisevergütung: 4.810 kWh × 0,069 € = 331,89 €
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Gesamter wirtschaftlicher Vorteil pro Jahr: 992,64 € (Eigenverbrauch)
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Einspeisung: 331,89 €
– 204,16 € (Reststrombezug)
= 1.120,37 € positiver Effekt pro Jahr
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Damit zeigt sich deutlich, wie stark sich hoher Eigenverbrauch in Kombination mit EinspeisevergĂĽtung wirtschaftlich auswirkt.
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